PFLITSCH
Eine Erfolgsgeschichte mit über 90 Jahren Erfahrung…
2010
Mit einem neu konzipierten Stand begeistert PFLITSCH das Messepublikum auf der Hannover Messe Industrie. Auf gut 170 qm werden viele neue, modifizierte und bewährte Ideen rund um die industrielle Kabelführung präsentiert. Dabei stehen bei den Kabelverschraubungen neue Lösungen wie der UNI FLANSCH® oder die Branchenlösungen der blueglobe® im Mittelpunkt. Im Bereich der Kabelführung zeigt PFLITSCH erstmals praktische Kabelleitern und robuste GFK-Kanäle.
2009
Zum 90sten Firmenjubiläum präsentiert sich PFLITSCH als modernes Unternehmen, das mit dem Slogan „Kompetenz im Kabelmanagement“ international erfolgreich agiert. Als Systementwickler realisiert das Unternehmen für Kunden und Branchen spezielle Lösungen wie Adapter für Steckverbinder oder Hygiene-Verschraubungen.
2008
Mit MatchClamp™ vertreibt und produziert PFLITSCH eine sabotagesichere Kabeleinführung – kompakt und mit sehr hoher Zugentlastung. Mit dem CAD-Planungstool easyRoute etabliert sich PFLITSCH endgültig als Dienstleister, der auf Wunsch montagefertige Baugruppen aus Kabelkanälen, Kabelverschraubungen und anderen Komponenten plant, fertigt und liefert.
2005
Durch die Einführung der innovativen Kabelverschraubung blueglobe® setzt PFLITSCH neue Maßstäbe in Funktion und Kennzeichnung. Mit größeren Spannbereichen, höherer Dichtigkeit und besserer Zugentlastung ist diese Kabelverschraubung weltweit wegweisend.
2004
Unerwartet verstirbt die Geschäftsführerin Ute Pflitsch-Stendtke. Ein Führungsteam unterstützt Harald Pflitsch als alleinigen geschäftsführenden Gesellschafter.
2002
Otto Pflitsch verstirbt nach langer Krankheit. Seine Tochter Ute Pflitsch-Stendtke und sein Neffe Harald Pflitsch übernehmen die Geschäftsführung.
Für die Fertigung von Isometrischen Gewinden M6 bis M120 wird das Gebäude H fertiggestellt: Montage, Spritzgießerei, Werkzeugbau und Prüffeld finden ausreichend Raum.
2000
Das Dienstleistungsgeschäft rund um den Kabelkanal floriert: Unter dem Motto „Von der Idee zur Montage“, der Kombination aus Idee, Produkt und Dienstleistung, werden individuelle Kabelführungen konfektioniert und nach Kundenwunsch realisiert. Spezielle Maschinen und Werkzeuge erleichtern die Bearbeitung der 0,8 mm - 1,6 mm starken Kabelkanäle.
1996
Mit hochwertigen „Gitter-Kanälen“ bietet PFLITSCH eine Installationslösung für die offene Kabelführung.
1992
PFLITSCH kombiniert den Industrie-Kanal mit Leuchten und Elektrokomponenten zum „Medien-Kanal“ für die Gebäude- und Verkehrstechnik.
1990
Den bewährten Industrie-Kanal für große Kabelvolumina ergänzt PFLITSCH mit der neuen Produktpalette der kompakten „Mini-Kanäle“ (PIK = PFLITSCH Installations-Kanal) für den Kabelschutz von Elektronikleitungen und Datenkabeln.
1986
Mit EMV-Kabelverschraubungen setzt PFLITSCH Maßstäbe im modernen Umfeld der Elektromagnetischen Verträglichkeit und zur Erzielung hoher Qualitätsanforderungen.
1980
PFLITSCH beginnt mit dem Import von Kabelkanälen. Ein Programm von 270 Teilen aus verzinktem Stahlblech in 3 Querschnitten, zur deckelgeschützten Installation von Industrie- und Fertiganlagen wird aufgebaut.
1978
Otto Pflitsch lässt den PFLITSCH Sechskant mit den charakteristischen 12 Riefen an den Kanten als Bildmarke eintragen. Der Sechskant, die Farbe Blau und der Slogan „Kompetenz im Kabelmanagement“ stehen bis heute für PFLITSCH und seine Produkte.
1974
Die UNI Einsatzdichtungen in weißer Farbe – ein sichtbarer Kontrast zu den üblichen schwarzen Dichtungen bei allen Wettbewerbern – werden gemäß den standardisierten Durchmessern nach dem UNI Farbcode eingefärbt.
1967
Neue Schlauchschellen- und Winkel-Verschraubungen erweitern die Angebotspalette. In den Folgejahren kommen Typen aus dem hochwertigen Kunststoff Trogamid hinzu.
1966
O-Ringe, in einer Nut geführt, verbessern die Dichtigkeit aller Verschraubungen und sind ab sofort Standard bei PFLITSCH.
1965
Otto Pflitsch und sein junger Neffe Harald schaffen auf der Suche nach innovativen, rentableren Lösungen das patentierte Kabelverschraubungssystem UNI Dicht® aus Messing mit seinen neuartigen, unverlierbaren PVC-Dichtungen.
1964/65
Hans-Georg Pflitsch stirbt unverhofft ein Jahr vor seinem Vater Ernst Pflitsch an den Folgen eines Herzklappenleidens. Das Unternehmen firmiert als
Gebr. Pflitsch GmbH E. Pflitsch & Co. KG mit Otto Pflitsch als Geschäftsführer und Harald Pflitsch als Gesellschafter.
1951/52
Otto Pflitsch stellt die Weichen für das neue Produktsegment Kabelverschraubung, das bald auch in Schweden und den Niederlanden vertrieben wird. Die revolutionäre Kabelverschraubung „Opeco“ wird schnell zum Erfolg. Bis 1956 entwickelt man weitere Metallschlauchverschraubungen wie die „SVD-Schlauch-Verschraubung Dicht“. Ein MS-Klemmring ersetzt das übliche Verlöten von Metallspiralschläuchen.
1947
Der jüngste Sohn von Ernst Pflitsch, Otto, tritt in das Unternehmen ein. Unter seiner Regie entsteht das Vertriebsnetz in Deutschland.
1938
PFLITSCH übernimmt die Gebäude der ehemaligen Tuchfabrik Bockhacker in Hückeswagen, direkt an der Wupper und in der Nähe der Bahnlinie gelegen. Sohn Hans-Georg sammelt erste Erfahrungen in verschiedenen Firmen und dem Unternehmen seines Vaters.
1933
Schalttafelbolzen, Metallteile für Kontaktschrauben, Metallteile zu Schaltern und Fassungen gehören zu den gefragten Erzeugnissen. PFLITSCH vertreibt seine Waren über einen Wiener Vertreter in Osteuropa, in die Türkei und nach Palästina.
Ernst Pflitsch entwickelt aus den Zeichen für Gleichstrom (gerade Linie), Wechselstrom (gewellte Linie) und den beiden Buchstaben P und F das Firmenlogo, das seitdem die PFLITSCH-Artikel ziert.





